Plattform für Wissenstransfer, Kompetenzaufbau & Praxiseinsatz
zur Minderung des Klimawandels​

BLACK2GOGREEN ONLINE-STAMMTISCH

Unsere Online-Stammtische finden in der Regel jeden zweiten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr statt.
Im Fokus stehen praxisnahe Einblicke, aktuelle Projekte und ein offener fachlicher Austausch.

Nächster Termin
16.04.2026, 17:00 Uhr
Prof. Dr. Hartmut Balder (em. Hochschule für Technik Berlin)
Thema: Langjährige Studien zur Entwicklung von strukturstabilen Substraten in Großprojekten


Vergangene Termine

12.03.2026
Boas Diehl (SGL – Sachverständigenbüro GaLaBau)
„Neue Bäume in Rodgau unter Verwendung des anstehenden Bodens und des Schwammstadtprinzips“

12.02.2026
Georg Ardissone Krauss & Emir Hasanagić (Hochschule Geisenheim University)
Einblicke aus dem Reallabor Wettenberg sowie dem BBSR-Projekt „Klimaräume“ in Darmstadt.

 

Projekt Info

Am 01.09.2023 startete das interdisziplinäre Wissenstransfer-Projekt “Black2GoGreen” an der Hochschule Geisenheim University (Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Kammann). Das Projekt fokussiert vorrangig auf die Nutzung von Pflanzenkohle-Macadam-Stadtbaumsubstrate („Stockholmer Modell“) als kombinierte Klimawandelanpassungs- und Mitigationsstrategie für urbanes Grün. „Black2GoGreen“ zielt darauf ab, über Wissenstransfer, Kompetenzaufbau und Netzwerkbildung zwischen Akteuren den Praxiseinsatz und die nachhaltige Stadtentwicklung und Klimaanpassung durch die Integration von Pflanzenkohle in urbane Substrate und Erden für verbessertes Pflanzenwachstum zu fördern. “Black2GoGreen” schafft eine aktive Plattform, um Wissenschaft, Kommunen, Behörden, Anwender und Hersteller von Pflanzenkohle und Substraten für die Nutzung im urbanen Raum zu verbinden, Implementierungshürden zu identifizieren und diese nach Möglichkeit zu überwinden.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Wissenstransfer aus dem und in den deutschsprachigen Raum.

Bereits entwickelte „Best Practices“ und innovative Ansätze unter den jeweiligen regionalen und lokalen städtischen Gegebenheiten, wie sie bereits in anderen Ländern oder in deutschen Pionierkommunen erfolgreich entwickelt wurden, sollen systematisch gesammelt und für interessierte Anwender aufbereitet und zugänglich gemacht werden, um die breite Anwendung bereits existierender Lösungen zu fördern und Weiterentwicklungen anzuregen.

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